Ein Brief an Frau B.

Liebe Frau Grundschullehrerin,

ich glaube, Sie wissen gar nicht, wie gut ich Sie verstehen kann. Es ist ja meine Tochter, die Sie unterrichten. Wir haben beide das gleiche Ziel: Ihre Schülerin/ meine Tochter soll mit Freude lernen. Den Weg dorthin stellen wir uns unterschiedlich vor.

Schon bevor meine Tochter eingeschult wurde, ahnte ich, dass es mit ihr und der Schule nicht so reibungslos laufen würde. Die Erfahrungen, die ich mit meinem Sohn gesammelt hatte, waren insgesamt unerfreulich. Umso glücklicher waren wir, dass sich seine Situation nach dem Klassenwechsel deutlich entspannte. Das nur am Rande, denn grundsätzlich hatte ich die Hoffnung, dass bei meiner Tochter alles anders sein würde. Ich bin wirklich so, so gerne zur Schule gegangen (jedenfalls zur Grundschule) und ich dachte, das wäre bei meinen Kindern eben auch so. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Der Termin am vergangenen Mittwoch war sehr deutlich. Sie sind frustriert. Das haben wir sehr schnell verstanden. Das Thema ist wie in den letzten 10 oder mehr Gesprächen das gleiche. „Ihr Kind arbeitet nicht!“* Neu war, dass Sie fast durchgehend geredet haben. Also, geredet klingt zu nett, Sie haben sich ausgekotzt. 30 Minuten haben Sie uns erklärt, was unsere Tochter alles nicht macht, obwohl sie dazu absolut in der Lage ist. „Warum ist das so?“, fragen Sie meine Tochter, die keine Antwort darauf geben kann. Also wenden Sie sich an mich: „Was sagen Sie dazu?“ Ja, was soll ich sagen, was ich nicht schon in den letzten 10 oder mehr Gesprächen gesagt habe? So versuche ich so diplomatisch wie eben möglich zu erwidern, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass meine Tochter, gerade in dieser Situation, erklären kann, was wir uns seit mehr als zwei Jahren fragen. Meine Antwort macht Sie gar nicht glücklich. Ich vermute, Sie würden jetzt gerne in die Tischkante beißen oder schreiend aus dem Klassenzimmer rennen, aber sie versuchen ruhig zu bleiben und antworten mir: „Sie verstehen Ihre Tochter also?“

Ja, genau. Ich verstehe mein Kind, und wenn ich es nicht verstehe, versuche ich es, und wenn das nicht hilft, denke ich „Sie ist, wie sie ist.“ und atme. Bitte trösten Sie sich mit dem Gedanken, dass Sie nur noch zwei Jahre lang die Lehrerin meiner Tochter sind. Zwei Jahre gehen schnell vorbei. Ich bin mir sicher, Sie schaffen das! Und ich bin mir sicher, meine Tochter schafft das auch!

Denn, wissen Sie, so lange ich lebe, für immer, bin ich die Mutter meiner Tochter. Und auch, wenn ich mir immer wieder ein „Ja!“ wünsche, wo mir meine Tochter ein „Nein!“ entgegenschmettert, wird meine Tochter so sein, wie sie ist. Es hilft kein Meckern, kein Drängen und kein Schreien. Ja, natürlich habe ich schon gemeckert, gedrängelt und geschrien und werde dies in Zukunft auch wieder tun, aber geholfen hat es nicht!

Vielleicht werde ich Sie eines Tages treffen und wir können gemeinsam über die Grundschulzeit meiner Tochter lachen. Vielleicht laufen Sie aber auch schnell weg, wenn Sie mich sehen und denken sich, dass die 10 oder mehr Gespräche mit mir für ein ganzes Lehrerinnenleben reichen!

Herzliche Grüße,
Jennifer Heart

 

*Sie „arbeitet“, aber nicht so, wie es sich die Lehrerin vorstellt.

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Ein Brief an Frau B.

Kindheitserinnerungen

„Mama, erzähl uns etwas lustiges aus deiner Kindheit!“ rufen meine drei Kinder. Ich überlege, ich versuche mich zu erinnern, ich wühle in meinem Gedächtnis. Wo sind sie? Meine lustigen Kindheitserinnerungen? Und schließlich sind es doch immer wieder die selben Geschichten, die ich erzähle und zwar so, dass sie lustig sind.

Ich rede nicht gerne über meine Kindheit. Es gibt sie, die guten Erinnerungen, irgendwo, aber es gibt auch die anderen. Die anderen, von denen ich nichts hören und sehen will. Ich kann mich nicht erinnern und dafür gibt es Gründe. Es wird einen Tag geben, an dem ich bereit sein werde, die Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben. Heute ist nicht dieser Tag.

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So bin ich immer wieder dankbar, wenn Momente, in denen ich mich gut gefühlt habe, in meine Erinnerung zurückkehren. Einer dieser Momente: ich beobachtete meine Mutter still und leise, wie sie Care-Pakete für unsere Verwandtschaft in der DDR packt. Mit so viel Sorgfalt hat sie diese Care-Pakete gepackt. Sie sammelte die leeren Plastikdosen des Zitronentee-Granulats, füllte Waschmittel hinein und legte die Dosen in den Karton. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es ein Land auf der Welt gibt, in dem sich jemand über Waschmittel freut. Sie verpackte es auf diese Weise, damit die Paket-Kontrolleure es nicht klauten. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es ein Land gibt, in dem Paket-Kotrolleure Waschmittel klauen. Sie legte noch Kaffee dazu. Vielleicht auch Seife? Kleidung?

Ich weiß es nicht mehr. Wenn der Karton bis auf die letzte Lücke gefüllt war, wickelte sie es in die erste Lage Packpapier. Mit großer Sorgfalt band sie das Paketband herum, meterweise. Wie ein Spinnennetz. Die zweite Lage Packpapier folgte, anschließend wieder Paketband. So viele Knoten, die sie band. Es war wie ein Ritual, bei dem sie immer das gleiche Vorgehen einhielt. Eine dritte Lage, eine vierte Lage. Wie viele Lagen es waren, kann ich nicht mehr sagen, aber ich weiß sehr genau, wie wichtig es ihr war, das fertige Paket auf diese behutsame und akkurate Weise zu packen. Vielleicht hoffte sie, dass die Kontrolleure das Paket, das sie mit so viel Mühe gepackt hatte, nicht öffnen würden.

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Diese Erinnerung kehrte zurück, als ich im Blog von Caspar C. Mierau darüber las, dass er und seine Frau unter einem Socken-Notstand „leiden“. Ich kam auf die Idee ein Care-Paket zu packen und es „in den Osten“ (nach Berlin) zu schicken. Da fiel mir meine Mutter ein. Die DDR gibt es schon lange nicht mehr. Ich bin lange kein Kind mehr.

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Vielleicht finde ich einen Weg zu meinen Erinnerungen. Vielleicht werde ich auf vorsichtige Weise jeden Knoten im Paketband lösen. Behutsam die erste Lage Packpapier entfernen. Ich werde vielleicht eine Pause machen. Durchatmen. Schauen, was vor mir liegt und vielleicht traue ich mich die zweite Lage zu entfernen. Vielleicht löst sich mit jedem Knoten, den ich öffnen werden, auch etwas in mir.

Kindheitserinnerungen

#MeinTagohnemich

Auf Mareices Blog kaiserinnenreich.de habe ich von Aktion A Day Without A Woman gelesen und möchte mich daran beteiligen. Ich werde nicht streiken, möchte aber von Tagen ohne mich erzählen.

Ich habe innerhalb von vier Jahren drei Kinder bekommen. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass das mein Leben komplett auf den Kopf gestellt hat. Die ersten Jahr mit Kind/ern waren eine absolute Ausnahmezeit, geprägt von ständiger Müdigkeit, Überforderung und einem stetig wachsenden Gefühl der inneren Ohnmacht.

Durch meine Erfahrungen in meiner Ursprungsfamilie fehlten mir vor allem Vorbilder. Mit den Kindern zu leben, bedeutete für mich immer wieder innere Kämpfe auszutragen. Bin ich eine gute Mutter? Mache ich es besser als meine Eltern? Werde ich den Bedürfnissen der Kinder gerecht? Kann ich die Erwartungen von Außen erfüllen? Diese Grübeleien sind pures Gift für die Seele, sie zermürben.
Mein Therapeut sagte zu Beginn der Therapie, dass ich eine Problemfülle mit mir trage. Er wollte das gerne zurücknehmen, aber ich fand es passend, dass er es so klar aussprach. Ich habe mir von ihm bisher keine Diagnose nennen lassen, ich bin keine Diagnose, aber es gibt viele Punkte in diesem Artikel, die mit meinem Erleben übereinstimmen.

Bevor ich Mutter wurde, schaffte ich es gut, mein Leben zu leben. Ich hatte das Gefühl, ich hätte es unter Kontrolle. Jetzt weiß ich, dass ich ‚die Dinge‘ verdrängt habe. Mit den Kindern blieb nicht mehr die Kraft, diese Verdrängungsmechanismen aufrecht zu erhalten. Meine Fassade begann zu bröckeln.

Und so gab es immer mehr Tage ohne mich. Ich hatte mich aufgelöst, war weg, fühlte mich nicht mehr. Statt meiner war dort ein Roboter, der so gut es ging funktionierte. Arbeiten, Organisation des Familienalltag, Elternsprechtage, Kinderarzttermine, Kindergeburtstage, Feiertage, Schulanmeldung, Haushalt etc. Ein Hamsterrad, das nicht aufhörte sich zu drehen. Ich war so überfordert, so sehr am Limit, dass ich nicht in der Lage war, meine Gefühle zu formulieren. Nach Hilfe fragen, konnte ich nicht. Und so wusste niemand von den Tagen ohne mich.

Mein Partner merkte nichts und das schmerzt mich so sehr.

Aus einer Vielzahl von Gründen werden überhöhte und unrealitsche Erwartungen an Mütter gestellt. Mütter sind stark. Mütter schaffen alles. An diesen Erwartungen wäre ich beinahe zerbrochen. Für immer weg. Für immer nur noch Tage ohne mich.

Seit fast vier Jahren versuche ich meine Vergangenheit ‚aufzuarbeiten‘. Es ist ein schmerzhafter Prozess. Es braucht Zeit. Ich brauche Geduld. Seit einigen Monaten geht es bergauf. Es ist unendlich kostbar für mich, dass ich positive Veränderungen spüre, dass ich mich wieder spüre kann. Ich wünsche mir für die Zukunft immer mehr Tage mit mir, ganz nah bei mir, mit meinen Kindern, mit meinen Freundinnen.

#MeinTagohnemich

Es gibt noch einen anderen Grund.

„Es gibt noch einen anderen Grund, warum ich hier bin“, sagte sie zögerlich. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das sagen kann.“

Er schaute erwartungsvoll und nickte ihr aufmunternd zu.

„Ich fühle mich zu Ihnen hingezogen.“

Schweigen.

„Das ist gut, dass Sie das sagen.“

Oh, wie sehr sie dieses „Psychologen-Wording“ hasste. Das ist gut, dass Sie das sagen… Was soll das denn bedeuten? Was er anschließend sagte, hörte sie zwar, konnte sich die Worte aber nicht merken. Es war, da war sie sich sicher, eine sehr wertschätzende Abfuhr. Sie musste lächeln. „Typisch, Psychologe.“, dachte sie. „Diese Formulierungen! Kein Mensch würde auf diese Offenbarung, so reagieren. Nur Psychologen, Therapeuten, vielleicht auch Sozialarbeiter, aber sonst niemand!“ Es war keine Überraschung für sie, ihr war schon vorher vollkommen bewusst, dass ihre Verliebtheit keine Zukunft hatte. Deswegen sagt sie, ein wenig bockig:

„Ich bin ja nicht…“, und geriet ins Stocken.
„Ja, Sie sind nicht…“, erwiderte er.
„Was bin ich nicht?“
„Das, was Sie sagen wollten.“
„Was wollten Sie sagen?“, fragte sie ihn und schaut ihm in die Augen.
„Realitätsfern.“

Nein, das war sie wirklich nicht.

„Sie sind es Ihren Kindern, Ihrem Mann und den 19 Jahren schuldig, über Ihre Entscheidung nachzudenken.“, führte er weiter aus.
„Das haben Sie ja nett gesagt, ich bin es meinen Kindern, meinem Mann und den 19 Jahren schuldig.“ Sie verdrehte ein wenig die Augen.
„Vor allen Dingen sind Sie es sich selber schuldig.“ ergänzte er. „Es ist Ihre Entscheidung. Ob sie richtig ist oder falsch, kann ich nicht sagen. Nein, Ihre Entscheidung wird weder falsch noch richtig sein. Es wird Ihre Entscheidung sein.“

Sie lächelt ein wenig gequält. „Versucht er mir ein schlechtes Gewissen zu machen?“, fragte sie sich. „Ich bin es den 19 Jahren schuldig? Meinen Kindern? Weder falsch noch richtig? Wahrscheinlich sagt er gleich so etwas wie, jede Entscheidung ist gut.“

„Ich mache mir Sorgen um Sie.“

Sie schaute ihn erstaunt an.

„Ich mache mir Sorgen um Sie.“ wiederholte er. „Denken Sie vor allem an sich selbst. Sie brauchen diese Stabilität. Diesen Fels in der Brandung. Ich bin mir nicht sicher, wie es Ihnen ohne das ergehen wird.“

Sie hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass er ihr um den Hals fallen würde. Natürlich ist für sie unter diesen Umständen eine neue Beziehung, eine Liebschaft, unmöglich und schon gar nicht mit ihm, auch wenn sie in ihn verliebt ist. Aufrichtig verliebt. Es war keine Schwärmerei eines kleines Mädchens. Keine Fantasterei einer traumatisierten Frau, die sich in einen Psychologen ‚verguckte‘. Seit mehreren Jahren spürte sie diese Verliebtheit, mal mehr, mal weniger. Sie hatte oft und lange mit ihren Freundinnen gesprochen, weil sie hoffte, dass sie dann vergeht. Sie hatte mit ihren Therapeuten darüber gesprochen, weil sie hoffte, dass sie dann verschwindet. Aber diese Verliebtheit war immer noch da.
Natürlich war ihr klar, dass er diese Verliebtheit nicht erwidern würde. Keine Umarmung, keine ersten vorsichtigen Küsse, keine behutsamen Berührungen, das wusste sie, aber dass er jetzt versuchte, sie vom Bestand ihrer Ehe zu überzeugen, das hatte sie ebenfalls nicht erwartet.

„Ich glaube, dass es viele Dinge gibt, die Sie mit Ihrem Ehemann verbinden. Auch wenn Sie das im Moment nicht sehen können. Sie bewerten es auf diese Weise, aber überdenken Sie diese Bewertung. Ich mache mir Sorgen um Sie.“

Ja, natürlich war er auch ein Grund für die Trennung. Einer von vielen. Im Verlauf der letzten Monate hatte sich diese Entscheidung entwickelt. Kleine Bruchstücke, die zum Schluss ein komplettes Mosaik ergaben. Ihr Mann. Ein Fels in der Brandung. Während des letzten Termins sagte sie scherzhaft zu ihm:

„Aus ihm wird kein rolling stone mehr.“
„Möchten Sie denn einen rolling stone haben?“ fragte er da zurück.

Nein, das wollte sie sicher nicht. Aber auf keinen Fall wollte sie weiterhin das Gefühl haben, dass sie ihren ihr angetrauten Felsen Tag und Nacht mit sich tragen muss. Es war ihr einfach zu anstrengend geworden. Die Kinder versorgen, die viele Zeit und Kraft, die sie für sich brauchte, um weitermachen zu können und dann noch ihn in Bewegung halten. Sie konnte nicht mehr und sie wollte nicht mehr.

Nach dem kurzen Abschied schaute er ihr nach, wie sie den Flur entlang ging. Was er dachte, wird sie nie erfahren.

 

 

Es gibt noch einen anderen Grund.

Die Lücke

Meine Schwiegermutter ist im Dezember verstorben. Bei der Beisetzung sagte der Pastor, dass sie eine Lücke hinterlässt, die nicht geschlossen werden kann.

Der Hamster meiner Tochter ist gestorben. Er ist während einer OP verstorben, sein linkes Auge musste entfernt werden. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob es moralisch vertretbar ist, ein so kleines Tier operieren zu lassen. Aber es ist so: er war mir und der ganzen Familie ans Herz gewachsen. Die Tierärztinnen hatten sich gemeinsam beraten und kamen zu dem Schluss, dass die OP notwendig wäre, da er Schmerzen hatte und mit dem kranken Auge nicht hätte weiterleben können. Die Alternative wäre gewesen, ihn einschläfern zu lassen.

Nachmittags bin ich mit meinen Kindern zur Tierarztpraxis gefahren. Die Tierärztin erklärt so behutsam, warum er gestorben ist, dass ich fast weinen muss. Vier traurige Gestalten, die um einen Hamster trauern. Ich sage zu ihr: „Er war ein besonders lieber Hamster!“ Und dass dieser Satz vielleicht als lächerlich erscheint, ändert nichts daran, dass er wahr ist. Meine Tochter weint und wir verlassen die Praxis mit Krümel, dem verstorbene Zwerghamster, der eine Lücke hinterlässt, die klein ist, aber sie ist da.

Gestern sah ich in meiner Twitter Timeline die Stickanleitung für einen Pussyhat. Ich musste an meine Schwiegermutter denken, die den Pussyhat für mich gestrickt hätte. Ich kann nicht stricken.
Meine Schwiegermutter war ein so liebevoller Mensch. Der liebevollste, den ich kannte. Obwohl ich keine sehr enge Beziehung zu ihr hatte, wusste ich, dass sie immer da ist, immer helfen wird, so weit sie kann. Sie konnte sich über die kleinen Dinge freuen. Von Herzen. Bei einer Trauerfeier freute sie sich so sehr darüber, dass ihr Käse-Sahne-Kuchen so sehr gelobt wurde und ihre Kuchenplatte, die erste war, die leer war. Sie freute sich so sehr, als wäre die Trauerfeier ein Backwettbewerb und sie hätte den ersten Platz gewonnen. Ich fand das irgendwie unpassend und habe innerlich mit den Augen gerollt, aber so war sie. Sie hat das Leben gefeiert.

Sie hätte mir einen Pussyhat gestrickt, obwohl ich glaube, dass sie gar nicht richtig verstanden hätte, was der Sinn dahinter ist. Sie hätte aber trotzdem nicht mit den Augen gerollt, weil sie gewusst hätte, dass es mir wichtig ist und sie hätte sich gefreut, wenn ich ihn getragen hätte.

Es passiert so viel Scheiße auf der Welt, dass ich es manchmal kaum aushalte. Ihre Liebe fehlt so sehr.

Die Lücke